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22|07|2017
 
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Historische Wasserversorgung mit Ziehbrunnen
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Das alte Kreishaus in Bremervörde
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Leitungsbau Nieder Ochtenhausen 1986
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Fassadensanierung Minstedt 1999
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Brunnenbau HB 14 in Tarmstedt
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Bau Reinwasserbehälter in Minstedt
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Vorbereitung Bau Reinwasserbehälter
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Umlegen 300er Leitung in Minstedt

 

 

 

 

 

 

 

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KOWAS Mitglieder 2003
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Einweihung Trinkwasserlehrpfad

7. November 1958
Gründung des Wasserversorgungsverbandes Bremervörde von den Gemeinden Hönau Lindorf, Iselersheim, Nieder Ochthausen und Ostendorf im Sitzungssaal des Kreishauses in Bremervörde.

15. April 1959
Erster Spatenstich“ von Verbandsvorsteher Klaus Brandt zum Bau des ersten Brunnens in der Höhne.

9. November 1959
Beginn der Wasserabgabe.

Erweiterung des Verbandes in den Jahren 1959 - 1994
In diesen Jahren wurden über 50 Gemeinden und Ortschaften des Wasserversorgungsverband Bremervörde an das Wasserleitungsnetz angeschlossen.

24. März 1960
Einweihung des ersten Wasserwerkes in Höhne im Beisein des Regierungspräsidenten Miericke.

1963
In Tarmstedt wird ein Provisorium gebaut.

1967
Das Wasserwerk in Minstedt geht in Betrieb.

1971
In Tarmstedt wird wegen des gestiegenen Wasserverbrauchs ein Maschinenhaus und ein Reinwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von 2.400 m3 fertiggestellt.

1972
In Groß Meckelsen wird ein Provisorium gebaut.

1974 Gemeindegebietsreform
Seit der Gemeindegebietsreform sind die Einheits- und Samtgemeinden Mitglieder des Verbandes.

1977 übernimmt der Landkreis die Kommunalaufsicht
Nach dem Austritt des Landkreises Bremervörde aus dem Wasserverband konnte der Landkreis die Aufsichtsbehörde vertreten.

1977
Das Wasserwerk in Oerel geht in Betrieb.

1983
Die endgültige Wasseraufbereitungsanlage in Tarmstedt wird gebaut.

1990/1991
Der fünfte Brunnen wird in der sogenannten Rotenburger Rinne gebaut.

1991
Inbetriebnahme des Wasserwerkes Groß Meckelsen.

1995 Neue Baumaßnahmen
Neubau einer Fahrzeug- und Lagerhalle in Minstedt. Neubau eines Spülschlamm-Absetzbeckens beim Wasserwerk Tarmstedt.

1996
Bau einer neuen Transportleitung DN 250 zwischen Bremervörde-Engeo und dem Industriegebiet Bremervörde. Über diese Leitung stehen die Wasserwerke Minstedt und Oerel in Verbindung.

1997
Bau einer Notverbundleitung zwischen den Versorgungsgebieten der Samtgemeinde Zeven – Wasserwerk – und des Wasserverbandes Bremervörde. Bau einer Verbindungsleitung DN 200 zwischen dem Ortsteil „Kornbeck“ und der Ortschaft Mehedorf. Bau einer Notverbundleitung zwischen den Verbänden Bremervörde und Rotenburg.

1998
Bau eines neuen Spülschlammtrockenbeetes in Oerel. Erweiterung der Druckerhöhungsanlage in Brillit. Abgängige Leitungsstrecken werden durch neue Leitungen aus PVC ersetzt.

1999
Bau eines neuen Spülschlammabsetzbeckens beim Wasserwerk Minstedt. Bau einer Ostequerung zwischen Elm und Nieder Ochtenhausen. Sanierung der Fassade des Wasserwerkes Minstedt. Erneuerung der Notstromanlage im Wasserwerk Minstedt und Anschaffung einer neuen EDV.

2000
Bau einer Verbindungsleitung zwischen denVerbänden Wesermünde-Mitte und Bremervörde von Volkmarst nach Kirchwistedt.

2001
Erneuerung der Schalt, Steuerungs- und Fernwirkanlage in allen Werken des Verbandes. Alle Werke können jetzt zentral überwacht und gesteuert. werden.

2002
Erstmals stellt sich der Wasserversorgungsverband Bremervörde mit einem Messestand auf der Tarmstedter Ausstellung vor.

2003
Bau eines neuen Förderbrunnens für das Wasserwerk Oerel. Bau eines zusätzlichen Förderbrunnens für das Wasserwerk Tarmstedt. Der Verbandsausschuss empfiehlt die Planung eines Trinkwaserlehrpfades und gleichzeitig die Beantragung von Fördermitteln im Rahmen der Dorferneuerung Minstedt.

30. Oktober 2003
Der Wasserversorgungsverband Bremervörde tritt gemeinsam mit den Verbänden Osterholz, Rotenburg und Verden der Kooperation der Wasserverbände im Elbe-Weser-Raum KOWAS bei.

31. Oktober 2003
Das Wasserwerk „An der Höhne“ wir abgeschaltet. Die hier geförderten Wassermengen werden durch die Wasserwerke Oerel und Minstedt ersetzt.

2004
Bau eines Spülschlammtrockenbeetes in Tarmstedt.

23. August 2004
Der Trinkwasserlehrpfad in Minstedt wird von Minister Hans Heinrich Ehlen im Beisein vieler Gäste eingeweiht.

2006
Die EDV wird erneuert. Eine neue Verbandsordnung wird geschaffen. Der Wasserversorgungsverband ändert in diesem Zuge seinen Namen in Wasserverband Bremervörde.

2008
Der neue Reinwasserbehälter in Tarmstedt wird in Betrieb genommen. Die Reinwasserreserve wird damit von 2.400 m3 auf insgesamt 5.000 m3 erhöht.

2011
Der Verband erhält Zertifikate für DIN EN 9001 (Qualitätsmanagement), DIN EN 14001 (Umweltmanagement) und TSM (Technisches Sicherheitsmanagement) vom DVGW.

2015
Bau eines Spülschlammtrockenbeetes in Groß Meckelsen.

2015
Erneuerung der Abdichtung des Reinwasserbehälters in Groß Meckelsen

 

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